Fußballrentner Aktivitäten 

17.05.12 SCR Vatertagsausflug bei Sönke Mielewski

Vatertagswanderung 2012 zu Sönke Mielewski

Schafkopfturnier 17.03.12 Ergebnis

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Schafkopfturnier 17.03.12

Ehrenabend für 25, 40, 50 und 60 Jahre SCR

Ehrenabend des SC Rupprechtstegen am 06.01.2012, 19:00 Uhr, im Sportheim an der Waldsportanlage.

Mit einer besonderen Feier konnte der 1. Sportclub Rupprechtstegen Vereinsmitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft in ihrem Verein ehren. Der 1. Vorsitzende Sönke Mielewski begrüßte alle Anwesenden im voll besetzten Sportheim an der Waldsportanlage und bedankte sich für ihr Kommen. Besonders begrüßte er alle Jubilare für ihre langjährige Zugehörigkeit und Verbundenheit zum Verein.
Sönke Mielewski verwies auf die Wichtigkeit der Mitgliedschaft im Verein ohne die ein Verein nicht existieren könnte. Viele der Jubilare sind bereits seit frühester Jugendzeit Mitglied beim Sportclub und waren selbst aktiv oder in der Nachwuchsarbeit tätig. Die Jugendarbeit ist eines der wichtigsten Standbeine eines Vereins, um den Nachwuchs an die Vollmannschaften heranzuführen.
Hierzu haben auch die geladenen Ehrenmitglieder einen großen Beitrag geleistet, die nun auf 25 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre und 60 Jahre Mitgliedschaft im Sportclub Rupprechtstegen zurückblicken können.

Vor 60 Jahren sind Georg Dennerlein und Hans Tauber dem Verein beigetreten und wurden vom 1. Vorsitzenden mit dem goldenen Ehrenzeichen des bayerischen Landessportverbandes ausgezeichnet. Georg Dennerlein, eines der ältesten Mitglieder des Vereins, konnte die Auszeichnung persönlich entgegen nehmen.

Ebenso mit der goldenen Ehrenzeichen für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Helmut Deinzer, Georg Meier, Karlheinz Schäfer, Günther Schunk, Friedhelm Vogel und Hans Wittmann ausgezeichnet.
Das Ehrenzeichen Silber in Gold erhielten Reinhard Rümpelein und Karlheinz Pritting für 40jährige Zugehörigkeit zum SC Rupprechtstegen.

Es folgten die Auszeichnungen mit dem Ehrenzeichen in Silber des bayerischen Landessportverbandes für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit. Hier kamen die teilweise etwas jüngeren Mitglieder zum Zuge. Dies waren im Einzelnen:
Elfriede Castillo, Jörg Degen, Martin Degen, Gerd Deinzer, Sonja Deinzer, Manfred Döhring, Hermann Greisinger, Matthias Häberlein, Monika Lauber, Andrea Leissner, Marco Leissner, Sönke Mielewski, Christine Pritting, Peter Reichel, Maria Sandner, Markus Sandner, Rainer Scharrer und Norbert Schönhöfer.
Beim abschließenden gemeinsamen Erfahrungsaustausch konnten die Jubilare noch einmal viele Erinnerungen austauschen und auf eine schöne Zeit zurückblicken.

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M. Ochsenkühn
10.01.2012

31.07.2011 Trainer des Jahres

SC Rupprechtstegen`s Trainer Roland Winkler wurde von WEB Seite "Anpfiff" zum Trainer des Jahres 2011 der Kreisliga 2 gewählt!  

Saisonstart 2011-12 im Kreis wird verschoben

Saisonstart im Kreis wird verschoben

Der Saisonbeginn wurde auf den 13./14. August 2011 verlegt und der letzte Spieltag am 10. Juni 2012 ist. Außerdem wird im Zeitraum 30.August bis 1.September und 8. bis 10. Mai 2012 jeweils ein Wochentagspieltag vorgesehen. Beginn nach der Winterpause ist der 17./18. März 2011, der Ostersamstag ist Nachholspieltag, Ostermontag regulärer Spieltag. An Pfingsten 2012 wird (ausgenommen Nachholpartien) kein Spieltag angesetzt. Sollte es in der Kreisliga eine höhere Mannschaftstärke als jeweils 16 geben, müsste die jeweilige Kreisliga allerdings an Pfingsten einen Doppelspieltag austragen.

Angesprochen wurde bei der Infoveranstaltung auch das mögliche Zweitspielrecht, dass ab der kommenden Saison bei den Herren unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist du eine mögliche Neuordnung der Kreisvereine ab der Saison 2013/2014.

Im Qualifikationsjahr, der Saison 2011/2012, wird der jeweilige Kreisligameister in die neuen zwei Bezirksklassen (Bezirksliga) aufsteigen. Der Tabellenzweite der jeweiligen Kreisliga hat in diesem Spieljahr kein Aufstiegsrecht und auch keine Chance, über die Relegation in die Bezirksliga zu kommen.

Drei Direktabsteiger aus jeder Kreisliga wird es bei einer Gruppenstärke von je 16 Mannschaften geben, bei höherer Gruppenstärke vier. Der Tabellendreizehnte der jeweiligen Kreisliga nimmt mit den zweiten der Kreisklassen an der Relegation um die freien Plätze in der Kreisliga (mindestens zwei) teil.

Da im Spielkreis Erlangen/Pegnitzgrund in der Saison 2011/2012 eine Kreisklasse abgebaut wird – nur der Kreis Nürnberg/Frankenhöhe behält als Kreis mit den meisten Vereinen fünf Kreisklassen, – gilt eine geänderte Aufstiegsregelung. So steigen die fünf Kreisklassenmeister in die Kreisliga auf, die Tabellenzweiten nehmen an der Relegation um die freien Plätze (mindestens zwei) in den Kreisligen teil.
Vier Vereine je Kreisklasse steigen direkt in die A-Klasse ab; eine Abstiegsrelegation gibt es nicht.

Aus den A-Klassen (fünf in der Saison 2011/2012) steigen die Meister direkt in die Kreisklasse auf. Die Tabellenzweiten spielen untereinander die freien Plätze (mindestens einen) in den Kreisklassen aus, die eventuell ein Jahr lang auf die Normzahl 16 erhöht werden. Zwei Vereine aus der A-Klasse steigen direkt in die B-Klasse ab. In die Relegation um den Klassenerhalt muss kein Verein.

Ab der Saison 2012/2013 steigt der jeweilige Meister der Kreisliga in die Bezirksklassen (Bezirksliga) auf. Die Tabellenzweiten der sechs Kreisligen spielen untereinander mindestens zwei freie Plätze in den Bezirksklassen aus. Eine Relegation mit den Tabellendreizehnten der Bezirksklassen gibt es nicht mehr. Drei Vereine je Kreisliga steigen normalerweise (vier bei höherer Normzahl als 16 Vereine je Kreisliga) direkt in die Kreisklasse ab. Der Tabellendreizehnte muss nicht mehr in die Relegation.

Aus den vier Kreisklassen steigen ab der Saison 2012/2013 die vier Meister in die Kreisliga auf. Die Tabellenzweiten spielen um die freien Plätze in den Kreisligen. Zwei Vereine steigen (drei als höherer Normzahl als 15) direkt in die A-Klasse ab. Der Tabellendreizehnte muss nicht mehr in die Relegation.

Aus den sechs A-Klassen (Normzahl 14), die es ab der Saison 2012/2013 gibt, steigen die Meister direkt in die Kreisklasse auf. Die Tabellenzweiten spielen um die freien Plätze (mindestens zwei) in der Kreisklasse. Zwei Vereine je A-Klasse steigen in die B-Klasse ab. Die Relegation entfällt.

Aus der B-Klasse (die Anzahl der B-Klassen hängt von der Meldung der aufstiegsberechtigten zweiten und dritten Mannschaften ab) steigen ab der Saison 2012/2013 die jeweiligen Meister in die A-Klasse auf. Die restlichen freien Plätze in den A-Klassen spielen die Tabellenzweiten oder sogar Tabellendritten der B-Klassen aus.

In Sachen Ligastärken werden in Zukunft im Kreis folgende Normzahlen angestrebt: Kreisliga 16, Kreisklasse 15, A-Klasse 14, B-Klasse 14 Vereine.

BOL wird abgeschafft!

2011/12:

Der Landesligaaufstieg ist geregelt

Qualifikationsspiele wurden ausgelost und terminiert

Durch die Abschaffung der Bezirksoberliga gibt es in der Saison 2012/13 neue Landesligen. Hierfür qualifizieren sich neben den sechs besten Bezirksoberliga-Mannschaften
der Saison 2011/12 noch vier weitere Teams, die zwischen den Bezirksligameistern und den Mannschaften auf den Plätzen sieben bis zwölf in der Bezirksoberliga ermittelt werden. Auf der Spielleitertagung des Bezirks Mittelfranken in den Räumen des FV Wendelstein wurden die Partien nun ausgelost.


8. Platz Bezirksoberliga - 10. Platz Bezirksoberliga
12. Platz Bezirksoberliga - 7. Platz Bezirksoberliga
11. Platz Bezirksoberliga - 1. Platz Bezirksliga Nord
1. Platz Bezirksliga Süd - 9. Platz Bezirksoberliga

Die Partien werden im Europacupmodus mit Hin- und Rückspiel ausgeführt. Die erstgenannte Mannschaft hat zunächst Heimrecht.
Als Termine sind Mittwoch, der 23.05., und Samstag, der 26.05.2012, vorgesehen.


Bezirksoberliga:
- Der Meister der BOL nimmt an der Qualirunde zur Verbandsliga teil.
- Tabellenplatz 1 - 6 qualifiziert sich direkt für die fünfteilige Landesliga.
- Tabellenplatz 7 - 12 der BOL und die Meister der beiden Bezirksligen spielen über die Qualirunde vier Plätze für die 5-teiligen Landesligen aus.
- Die vier Tabellenletzten steigen in die Bezirksliga ab.

Bezirksligen:

- Die Meister der beiden Bezirksligen nehmen an der Relegation zur Landesliga teil.
- Die Tabellenzweiten haben kein Aufstiegsrecht.
- Die vier Tabellenletzten der BezL Nord und Süd steigen in die Kreisliga ab.
- Die Meister der sechs Kreisligen steigen in die Bezirksliga auf.

2012/13

Bezirksligen
- 8 Absteiger in die KL (4 Mannschaften je BezL.)
+ 3 Absteiger aus der BOL
+ 3 weitere Vereine aus der BOL (Quali zur LL)
+ 6 Aufsteiger aus den KL
36 Vereine

2012/13 werden demnach sechs Aufsteiger aus den Kreisligen in die neuen Bezirksligen aufsteigen. Dazu kommen die zwei Aufsteiger aus der Relegation mit den Kreisliga-Zweiten. Acht Mannschaften aus den Bezirksligen steigen ab.


Gewissermaßen hat sich der Kreis geschlossen. Im Oktober 2010 beschlossen die bayerischen Spitzenvereine im Sportheim des FV Wendelstein, dass sich speziell im Regionalligabereich etwas zum Wohl der Vereine ändern müsse – der „Wendelsteiner Anstoß“ war geboren. Nachdem der DFB-Bundestag in Essen wenige Wochen später den Forderungen entsprochen hatte, war die Lawine losgetreten, immerhin sollte der gesamte Spielbetrieb in Bayern reformiert werden. Mitte Februar informierte der Bayerische Fußball-Verband über sein neues Spielklassen-Modell unterhalb der dritten Liga (siehe Grafik).

„Solide wirtschaftliche Rahmenbedingungen, mehr Derbys und kürzere Fahrstrecken“ wolle man damit bieten, so der BFV. Kurz darauf hat der Bezirk Mittelfranken reagiert und bei seiner Mitarbeitertagung in Emsing eigene Modelle diskutiert. „Mittelfranken beharrt auf seiner Bezirksoberliga“, lautete die Schlagzeile nach dieser Tagung. Denn der Bezirksausschuss kam zu der Variante, dass es weiterhin eine Bezirksoberliga, zwei Bezirksligen und sechs Kreisligen geben soll.

Was wiederum in der Verbandsspitze nicht auf Gegenliebe gestoßen ist, ein „einheitliches Bild“ möge man doch abgeben, lautete die Reaktion aus München. Zuvor hieß es, die Bezirke können selbst entscheiden. „Wir sind bei unserer Mitarbeitertagung in Emsing von einer falschen Konstellation ausgegangen, diesen Schuh müssen wir uns anziehen“, meinte Bezirksspielleiter Ludwig Beer nun am Montag, „ich würde Sie bitten, dass wir heute Modell zwei, also das ohne Bezirksoberliga, verabschieden“.

Weiterhin informierte der Bezirksspielleiter zusammen mit dem eigens angereisten Verbandsspielleiter Josef Janker über die Vorteile und Chancen dieses Modells und über das geplante Qualifikationsjahr 2011/12 (siehe Zum Thema). „Wir wollen damit Ruhe einkehren lassen“, berichtete Janker. Zudem solle eine Ebene aus dem Spielbetrieb herausgenommen werden, „um die Basis zu stärken“, so Janker, „ansonsten spielen ganz unten irgendwann nur noch zweite Mannschaften“.

Regelung über Spielerwechsel

Regelfrage
Selbst schuld
von Ralf Riemke

Die Regelfrage im Monat Dezember befasst sich mit Komplikationen, die im Rahmen einer Auswechslung auftreten können. Dabei wird klar, dass die Mannschaften selbst in der Pflicht stehen, entsprechende Vorgänge in der Halbzeitpause dem Schiedsrichter zu melden. Ein Versäumnis diesbezüglich kann gravierende Folgen haben.
In der Halbzeit wechselt der Trainer einen Spieler aus. Der Spielführer hat dies nicht mitbekommen und verneint vor dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit deshalb die Frage des Schiedsrichters nach einer eventuellen Auswechslung. Der eingewechselte Spieler erzielt in der 60. Minute ein Tor.

Das Tor ist nicht anzuerkennen
. In dem Moment, in dem der Spieler auf das Tor schießt, bemerkt der Schiedsrichter den Vorfall. Er unterbricht das Spiel und verhängt dort einen indirekten Freistoß, wo der Ball bei der Unterbrechung war. Zum Betreten des Spielfeldes fehlt dem Spieler hier die Zustimmung des Schiedsrichters. Wie und aus welchen Gründen diese nicht erfolgte, ist für die Entscheidung nicht relevant. Dieser Spieler zählt nach wie vor zu den Auswechselspielern. Er ist zu verwarnen, die Auswechslung nachzutragen.

26.07.2010 Rückwechsel im Erwachsenenbereich

"Rückwechsel" im Erwachsenenbereich

Nachdem das "Rückwechseln" im Juniorenbereich bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert wird, ist dies mit einigen Einschränkungen nun auch im Erwachsenenbereich möglich. Der entsprechende Antrag wurde beim 23. Ordentlichen Verbandstag in Bad Gögging gestellt und mehrheitlich von den Vereinsvertretern verabschiedet. Zuvor wurde diese Neuerung zwecks umfassender Meinungsbildung bereits auf 23 der 24 Kreistage 2010 vorgebracht und mehrheitlich von den anwesenden Vereinsvertretern befürwortet. Damit erging ein eindeutiger Auftrag an den BFV, einen entsprechenden beschlussfähigen Antrag in den Verbandstag einzubringen, über den auch dort wiederum die Vereinsvertreter abgestimmt haben.

Das Wichtigste in Kürze:

Für welche Spiele gilt der Beschluss?

Verbandsspiele: Bei Verbandsspielen ist das "Rückwechseln" nur bei Spielen auf Kreisebene erlaubt.

Toto-Pokal der Herren / DFB-Pokal der Frauen auf Landesebene: Bei Toto-Pokalspielen gilt die neue Regelung bis einschließlich Kreisfinale, ist dort also auch für die Bezirks- und Bezirksoberligisten erlaubt. Bei den Frauen gilt die Rückwechselmöglichkeit bis einschließlich Bezirksebene.

Privatspiele / Frauenfreizeitligen: Rückwechsel in allen Spielen möglich. Die Anzahl der erlaubten Rückwechsel legen die beteiligten Vereine im Vorfeld der Partie fest, müssen diese aber dem/der Schiedsrichter/in vor Spielbeginn mitteilen.

Wer darf rückwechseln?

Während des Spiels dürfen drei (im aufstiegsberechtigten Spielbetrieb der Herren) bzw. vier (nicht-aufstiegsberechtigter Spielbetrieb der Herren und Frauen-Spielbetrieb) Spieler(innen) beliebig oft ausgewechselt und danach wieder eingewechselt werden. Zu beachten ist, dass nur die drei bzw. vier gleichen Spieler(innen) ein- oder ausgewechselt werden dürfen.

Wann darf gewechselt werden?

Der Wechsel muss grundsätzlich in einer Spielruhe und mit Genehmigung des Schiedsrichters / der Schiedsrichterin vollzogen werden. Wenn der/die Schiedsrichter(in) feststellt, dass der Wechsel nur zur Spielverzögerung dient (etwa kurz vor Schluss), hat er/sie die Möglichkeit, den Wechsel abzulehnen bzw. ist diese Zeit unbedingt nachzuspielen.

Roland Winkler neuer Trainer beim SCR

Neuer Trainer für den SC Rupprechtstegen mehr... [264 KB]

Erfolgstrainer Karlheinz Leissner verläßt den SCR

12 Jahre mein Verein SC Rupprechtstegen

12 Jahre mein Verein „SC Rupprechtstegen“, Abschied von Karlheinz Leissner!

 

Anlässlich zum letzten Heimspiel dieser Kreisligasaison gegen den SV Weilersbach wurde Rupprechtstegens langjähriger Trainer Karlheinz Leissner von Mannschaftsführer Uwe Gerstacker und Fußballabteilungsleiter Bernd Wolf würdevoll verabschiedet. Mit Blumen, einem Fotobuch und ein Wellness-Wochenende wurde ein großer Dank ausgesprochen, für diese einmalige Arbeit die er dem Verein SC Rupprechtstegen zukommen hat lassen.

 

Er möchte sich nach zwölf Jahren Trainertätigkeit eine Auszeit gönnen, sich mehr um seine Hobbys und vor allem mehr Zeit für seine Familie nehmen.

Angebote von anderen Vereinen schlug der erfolgreiche Fußballtrainer erstmals aus.

 

Seine Erfolggeschichte bei Rupprechtstegen begann mit 1998 mit einer Spielgemeinschaft der B-Jugend (SV Alfalter, SV Vorra, SC Rupprechtstegen und SV Neuhaus). Diese wurden gleich Meister in der Kreisklasse.

Im darauf folgenden Jahr wieder Meister mit der A-Jugend unter der Regie des SC Rupprechtstegen in der Kreisklasse und der damit verbundene Aufstieg in die Kreisliga. In der Saison 2000/2001 gewann er wieder die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga.

Ein dritter Platz in der Bezirksliga wurde ein Jahr später erreicht. Es folgten zudem der Gewinn der Hallenkreismeisterschaft gegen den SK Lauf, mit der Teilnahme an der Bezirksmeisterschaft. Das Endspiel zum Sparkassenpokal wurde ebenfalls erreicht.

2002/2003 wurde erstmals der Sparkassenpokal  nach Rupprechtstegen geholt, nach einem 3:2 Sieg gegen den SC Feucht. Die Bezirksliga wurde wieder mit einem 3. Platz abgeschlossen. In der Saison 2003/2004 wieder ein Höhepunkt mit der A-Jugend, der Meisterschaftsgewinn in der Bezirksliga und der sportliche Aufstieg in die Bezirksoberliga (Mittelfrankenliga). Es folgte wieder die Hallenkreismeisterschaft mit einem 1:0 Sieg gegen den SK Lauf.

In der Bezirksoberliga war es für Rupprechtstegen sehr schwer sich zu behaupten, so dass es am Ende nicht ganz gereicht hat für den Klassenerhalt.

 

Während dieser Saison wechselte Karlhein Leissner zu den Senioren, die er vor dem Abstieg retten musste.

 

Bei den Senioren ging nun die Erfolgsgeschichte weiter.

Nach dreijähriger Tätigkeit in der Kreisliga, wo immer um die Spitzenränge mitgekämpft wurde, gelang in der Saison 2007/2008 der dritte Platz, Punktgleich mit dem zweiten, TSV Gräfenberg. Das Entscheidungsspiel gewannen die SC Rupprechtstegener mit 1:0 und somit die Teilnahme an der Relegation zur Bezirksliga. Nach Siegen über den ESV Treuchtlingen (3:0) in Schwabach und dem SV Kleinsendelbach (4:3) in Schnaittach errangen Karlheinz Leissner und seine Mannen den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, den Aufstieg in die Bezirksliga. Leider konnte die Klasse nicht gehalten werden, nachdem sich die Konkurrenten um den Abstieg in der Winterpause kräftig verstärkten.

Auch heuer ist die Mannschaft mit einem hervorragenden dritten Platz wieder voll im Geschäft.

 

Sieben Meistertitel verbuchte Karlheinz Leissner für sich, darunter Kreisklassenmeister, Kreisligameister, Bezirksligameister, Hallenkreismeister und Sparkassenpokalsieger. Die damit verbundenen vier Aufstiege zeichnete seine zwölf Jahre erfolgreiche Tätigkeit beim SC Rupprechtstegen.

 

Am kommenden Sonntag, beim letzten Saisonauswärtsspiel in Kirchehrenbach, wird also Karlheinz Leissner zum letzten Mal den Trainerstuhl für Rupprechtstegen an der Seitenauslinie einnehmen. Nach zwölf erfolgreichen Jahren verabschiedet er sich dann  in die wohlverdiente Auszeit.