Juniorentrainer und -betreuer der JSG lernen die Produktion der Fa. Kaiser-Bräu im Rahmen einer Brauereibesichtigung kennen.
Seit einigen Jahren bzw. Jahrzehnten zählen fünf der sechs beteiligten Weiterlesen [...]
Brauereibesichtigung Kaiser Bräu
Juniorentrainer und -betreuer der JSG lernen die Produktion der Fa. Kaiser-Bräu im Rahmen einer Brauereibesichtigung kennen.
Seit einigen Jahren bzw. Jahrzehnten zählen fünf der sechs beteiligten Weiterlesen [...]
Mitgliederversammlung am 05.07.2018 im Sportheim in der Waldsportanlage des SCR
Besondere Umstände und Situationen erfordern durchaus besondere Maßnahmen und außergewöhnlich innovative Lösungen
Bei
1.SC Rupprechtstegen e.V.
Einladung
zur
Mitgliederversammlung 2018
am DONNERSTAG, den 5. Juli 2018 um 19:00 Uhr
im Vereinsheim an der Waldsportanlage des 1. SC Rupprechtstegen.
Tagesordnung
Spalierstehen nach der kirchlichen Trauung von Melissa & Florian am Samstag, den 02. Juni 2018 an der Marienkirche in Velden.
Das Brautpaar feierte danach mit seinen Hochzeitsgästen die Vermählung
Es ist vollbracht!!! Die SG holt sich vorzeitig die Meisterschaft in der Kreisklasse 4 Erlangen-Pegnitzgrund.
Der Tabellenzweite FSV Schönberg kam zu Hause im Nachholspiel am gestrigen Fronleichnam
Spalierstehen nach der kirchlichen Trauung von Katrin & Gerd am Samstag, den 19. Mai 2018 an der Johanneskirche in Hersbruck.
Das Brautpaar feierte danach mit seinen Hochzeitsgästen die Vermählung
Die Herrenspieler des SCR folgten auch dieser Jahr wieder gerne der Einladung von unserem ehemaligen Vereinsvorstand Sönke und trafen sich bei der Familie Mielewski in Vorra zum Weißwurstfrühschoppen.
Der
Wintereinbruch am 18.03.2018 pünktlich zum ersten regulären Rückrundenspieltag der Restspielzeit 2017-2018
... herrlicher Sonnenschein bei -3° (gefühlte -9°) und leichtem Wind WNW bei 23 km/h, Luftfeuchtigkeit
Gut besucht war das diesjährige Schlachtfest im Sportheim des 1. Sport-Club Rupprechtstegen.
Das Schlachtfestteam um Sönke & Helfer, sowie die Helferinnen und Helfer in der Küche, im Grillhäuschen
Frühmorgens, auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle, stehe ich häufig im Nürnberger Hauptbahnhof vor den Infomonitoren und warte auf meine U-Bahn. Noch im Halbschlaf und leicht benommen, platziere ich